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Antikriegstag: Politik muss Fluchtursache Krieg beheben!

DIE LINKE. Baden-Württemberg lädt zu Aktionen am Antikriegstag (1.9.) ein

„Jeden Tag fliehen weltweit Menschen vor dem Tod aus Waffen, die u.a. in Baden-Württemberg produziert werden“, sagt Dirk Spöri, Landessprecher der LINKEN in Baden-Württemberg, anlässlich des Antikriegstags am 1. September.

Dirk Spöri weiter: „Ebenso wie die deutsche Außenpolitik tragen auch deutsche Waffen erheblich zu kriegerischen Konflikten in der Welt bei. Statt dessen benötigen wir eine humane Flüchtlingspolitik, die das Ziel verfolgt, die Fluchtursache Krieg zu beheben. Das heißt ganz klar: Schluss mit deutschen Kriegseinsätzen und Schluss mit deutschen Waffenexporten!"

Gökay Akbulut, Landtagsspitzenkandidatin der LINKEN aus Mannheim: „Es ist eine Schande, dass unter SPD-Vizekanzler und Wirtschaftsminister Gabriel die Waffenexporte aus der Bundesrepublik weiter zunehmen, statt dass sie zurückgefahren oder gar gestoppt werden. Und es ist schockierend, wie skrupellos die Waffenschmiede Heckler & Koch mit dem Tod aus Baden-Württemberg Profit macht. Die Doppelmoral der Grünen, die selbst Parteispenden von Rüstungskonzernen wie Südwestmetall annehmen, ist unerträglich. Am Antikriegstag, dem Jahrestag des Beginns des zweiten Weltkriegs, laden wir die Bürger im ganzen Land zu öffentlichen Aktionen und Kundgebungen ein: für ein Ende der rigorosen Abschiebepolitik der Landesregierung, für Lebensperspektiven von Flüchtlingen im Südwesten und für ein Ende von Waffenexporten – für echte Friedenspolitik also.“

Prominente Redner der Partei DIE LINKE am Antikriegstag (1.9.):
Tobias Pflüger, stellv. Parteivorsitzender, spricht in Heidelberg um 15 Uhr
Heike Hänsel, MdB, spricht in Tübingen um 13 Uhr


Aktionen, Kundgebungen und Mahnung zum Frieden am Antikriegstag:

Sa, 29.8.2015 – Tübingen – 13.00 Uhr
Kundgebung, Infostände und Musik am Holzmarkt, mit MdB Heike Hänsel
Veranstalter: u.a. DIE LINKE
 
Di, 1.9.2015 – Aalen – 17.00 Uhr
Kundgebung am Markbrunnen Aalen
Veranstalter: DGB
 
Di, 1.9.2015 – Esslingen – 17.00 Uhr
Kundgebung mit Kranzniederlegung an der Nikolauskapelle, Innere Brücke (Fußgängerzone)
Veranstalter: DGB
 
Di, 1.9.2015 – Fellbach – 18.00 Uhr Kundgebung am Friedensbaum in Fellbach zwischen Schwabenlandhalle und Schillerstr. 26, u.a. mit Ilse Kestin (Landesprecherin VVN-BdA Baden Württemberg)
Veranstalter: DGB, VVN
 
Di, 1.9.2015 – Freiburg – 17.30 Uhr
Kundgebung mit Friedensdemonstration vom Antifaschistischen Mahnmal am Rottreckring zum sogenannten Siegesdenkmal am Friedrichring
Veranstalter: DGB, VVN, Freiburger Friedensforum
 
Di, 1.9.2015 – Friedrichshafen – 18.30 Uhr
Vortrag und Diskussion im Gemeindesaal St. Nikolaus, Karlstraße 17, Friedrichshafen, mit Jürgen Grässlin (Autor und Rüstungsexperte)
Veranstalter: u.a. DGB, VVN, DIE LINKE
 
Di, 1.9.2015 – Heidelberg – 15.00 Uhr
Gedenktag am Bismarckplatz Heidelberg, mit Tobias Pflüger, stellv. Parteivorsitzender DIE LINKE
Veranstalter: DGB
 
Di, 1.9.2015 – Heilbronn – 18.00 Uhr
Gedenkstunde und Kranzniederlegung im Rathaus Heilbronn, Ehrenhalle
Veranstalter: DGB
 
Di, 1.9.2015 – Karlsruhe – 17.00 Uhr
Infostand und Mahnwache, ab 18.00 Uhr Kundgebung am Schlossplatz Karlsruhe
Veranstalter: DGB
 
Di, 1.9.2015 – Ludwigsburg – 19.00 Uhr
Eiscafè Mille Miglia (Nebenzimmer), Dorfplatz 2, 71711 Murr (Ecke Hindenburgstraße, beim Rathaus) - Über Paul von Hindenburg und seine verhängnisvolle Rolle informiert Erhard Korn (Vorsitzender der Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg)
Veranstalter: DIE LINKE. Ludwigsburg
 
Di, 1.9.2015 – Pforzheim – 17.00 Uhr
Am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus, Hauptfriedhof, u.a. mit Milan Kopriva
Veranstalter: DGB
 
Di, 1.9.2015 – Schwäbisch Hall – 17.30 Uhr
„Kein Werben fürs Sterben, am Froschgraben in Schwäbisch Hall, u.a. mit Jürgen Wagner (IMI Schwäbisch Hall)
Veranstalter: DGB
 
Di, 1.9.2015 – Stuttgart – 17.00 Uhr Gedenkstunde und Kranzniederlegung am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus, Stauffenbergplatz (zwischen Karlsplatz und Altem Schloss) – u.a. mit Janka Kluge (VVN/BdA)
Veranstalter: DGB, VVN