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Solidarität mit den Beschäftigten der Unikliniken in Tübingen und Freiburg

DIE LINKE. Baden-Württemberg steht an der Seite der Beschäftigten der Unikliniken in Tübingen und Freiburg und Unterstützt die Forderung von ver.di nach mehr Personal und höheren Löhnen. Die Überlastung der Beschäftigten einerseits und das darunter leidende Patient_innenwohl andererseits sind Ergebnis einer verfehlten Sparpolitik der Grün geführten Landesregierung.

Heike Hänsel, MdB aus Tübingen und stellvertretende Fraktionsvorsitzende erklärt:

„Krankenhäuser werden immer mehr zu Wirtschaftsunternehmen umgebaut. Es geht oft nur noch um Kosteneinsparung und Gewinnmaximierung. Die Folge: In den Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand. Im europäischen Vergleich ist Deutschland Schlusslicht beim Pflegepersonal. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patient_innen in kürzerer Zeit versorgen. Wir fordern daher 100.000 Pflegekräfte mehr. Die zuständige Grüne Wissenschaftsministerin Bauer gefährdet mit ihrer Sparpolitik an den Unikliniken die Gesundheit der Patient_innen und Beschäftigten."

Tobias Pflüger, MdB aus Freiburg und stellvertretender Parteivorsitzender erklärt:

„Wir fordern seit Jahren die Einführung einer "solidarischen Pflegevollversicherung" zur Überwindung der Unterfinanzierung der Pflege. Wir stehen an der Seite der Beschäftigten der Universitätskliniken Baden-Württembergs und deren Forderung nach einer gesetzlichen qualitätsbezogenen Personalbemessung. Menschenwürdige Kranken- und Altenpflege darf keine Frage des Geldbeutels sein, sondern muss allen zur Verfügung stehen."